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"Wir beobachten permanent den ganzen Markt der Fahrdynamiksoftware und insgesamt betrachtet halte ich CarMaker für das rundeste, performanteste System auf dem Markt. Mit CarMaker haben wir eine simulationsbasierte Freigabeempfehlung für die Software und Parameter des ABS/ESP-System im aktuellen Opel Corsa erteilt. Ich denke, unter allen Fahrdynamik-Simulationstools ist das ein ganz klares Alleinstellungsmerkmal. ... das wurde meines Wissens mit noch keinem anderen Fahrdynamik-Simulationstool auf dem Markt realisiert."

Dr. Henning Holzmann, Leiter des Bereichs Driving Performance Simulation, General Motors Europe Engineering


"Das IPG-Paket hat den Vorteil, dass es offene Schnittstellen bietet und somit flexibel an das Arbeitsumfeld eines Formula Student-Konstrukteurs angepasst werden kann. ... Aufgrund der sehr kurzen Entwicklungszeiten ist es unmöglich, sich monatelang in eine Software einzuarbeiten. CarMaker und IPG-KINEMATICS sind leicht verständlich und intuitiv bedienbar und deshalb für Formula Student-Teams die optimalen Werkzeuge".

Andreas Wagner, hauptverantwortlicher Fahrwerkskonstrukteur im Ka-RaceIng-Team


"Nous avons quantifié que cet outil de test IPG CarMaker/HIL pour la fonction Easy Move nous a apporté un gain de temps de 1100%."

Hakim Ben Salah, Centre Technique de Belchamp, PSA


"IPG setzte das Konzept sehr professionell um. Man hat schnell den zentralen Mechanismus gefunden, wie man CarMaker auf das dSPACE-System portiert. Von daher sind unsere Erwartungen voll erfüllt worden. Und wir können unsere bisherigen Entwicklungen - Fahrmanöver, Auswertungen und die sonstige Umgebung - genauso weiter nutzen wie bisher."

Karl Michael Hahn, Bereich Driving Performance Simulation, General Motors Europe Engineering


"Mit CarMaker stehen alle wichtigen Größen des Fahrzeugs zur Verfügung, die am realen Fahrzeug großteils nicht messbar sind. Damit können die Modelle im Detail untersucht und der Einfluss der Regelungen noch genauer analysiert werden."

Anne von Vietinghoff, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Industrielle Informationstechnik (IIIT), Universität Karlsruhe (TH)


"Unser klares Ziel ist es, bereits in der Design-Phase mit IPG-KINEMATICS und CarMaker zu arbeiten. IPG-KINEMATICS eignet sich hervorragend für die Entwicklung des Fahrwerks, und die Achskinematik kann direkt an die Fahrdynamikmodelle von CarMaker weitergegeben werden. Beide Programme sind sehr einfach zu bedienen und übersichtlich aufgebaut. Auch ohne ein Profi zu sein, kann man sehr leicht fahrdynamische Zusammenhänge aufdecken und ein optimales Set-up des Rennwagens finden."

Christian Fritz, Projektleiter bei HighSpeed-Karlsruhe


"Nous testons des softs touchant à des fonctions sécuritaires telles que l'ESP. Il est primordial d'effectuer des tests de grande qualité et nous faisons confiance pour cela aux produits et services proposés par notre partenaire IPG."

Laurent Marcuzzi, Centre Technique de Belchamp, PSA


"At Politecnico di Milano, CarMaker was already known from the research activity undertaken in co-operation with Italian automotive companies. We appreciate CarMaker very much because of its intuitive interface, the reliability of results and the versatility in the controller design."

Andrea Zorzutti, member of the Dynamis Team


"Wir wollen unseren Studenten eine fundierte theoretische und praktische Ausbildung auf den Weg geben. Gleichzeitig ist es uns aber auch wichtig, dass der berühmte Funke überspringt. Mit CarMaker kann ich den Studenten mit einprägsamen und spannenden Beispielen die grundlegenden Zusammenhänge der Fahrdynamik näher bringen."

Prof. Dr.-Ing. Peter Roßmanek, Fachbereich Maschinenbau, FH Stralsund


"Dank unseres Prüfstandes und vor allem dank der vielseitigen CarMaker/HIL-Software haben wir rund 20 Prozent des Entwicklungsumfangs für das Aktivlenkungs-System der E60-Baureihe darstellen und auf viele Fahrversuche mit physischen Prototypen verzichten können. Bei intelligentem Einsatz des HIL-Prüfstandes können wir durchaus den Aufbau von Prototypen einsparen.

Stefan Schott, Entwicklungsingenieur FIZ, BMW


"Nach unserer jahrelangen Erfahrung bietet der CarMaker das beste Fahrzeugmodell und deshalb verwenden wir ihn für unsere Simulation."

Dr. Henning Holzmann, Leiter des Bereichs Driving Performance Simulation, General Motors Europe Engineering


"Die Animation mit einem schattierten Referenz-Vehicel macht schnell Unterschiede im Fahrverhalten zweier Fahrzeuge mit unterschiedlichem Set-Up deutlich."

Rosi Jahn, Fahrwerk-Entwicklerin im FHM-Racing-Team


"Der DRIVER ist hervorragend modelliert. Zum Beispiel kann ich als Anwender die Parameter für die Längs- und Querdynamik sehr gut anpassen und modifizieren. Aber der virtuelle Fahrer ist im Vergleich zum Mensch manchmal fast zu gut, da ihm in kritischen Situationen der Angstschweiß an den Händen fehlt."

Dr.-Ing. Hermann-Josef Risse, Ford


"Nur durch das Sponsoring von IPG ist die Nutzung eines Fahrdynamik-Programms überhaupt erst möglich. Andere Lösungen würden entweder zu viel Geld kosten oder wären im Umfang stark eingeschränkt. Die Programme von IPG sind einfach zu erlernen und trotzdem sehr umfangreich und präzise in der Simulation."

Malte Noß, verantwortlicher Modulleiter für das Fahrwerk des FT2007


"Thank you very much for the opportunity to use the world leading software IPG CarMaker for teaching at Coventry University. ... The CarMaker is based on the MATLAB/Simulink software, thus it is easy to use for students and it well fits in our teaching courses. This academic year we would like to tighter incorporate the CarMaker in teaching on the following course: Motorsport, Automotive Engineering and Automotive Engineering Design courses."

Yuri Vershinin, Senior Lecturer at Coventry University, UK


"... Der Entwicklungsaufwand und die Erprobung mit physischen Prototypen war für ein solch aufwändig konstruiertes Mechatronik-System einfach zu groß. Mit dem HIL-Prüfstand haben wir sehr viel Zeit und Kosten einsparen können."

Stefan Schott, Entwicklungsingenieur FIZ, BMW


"With a real car it would take two months to perform the tests. With in-the-loop testing it was reduced to two weeks. Now, with fully automated testing, it only takes two days. The results are impressive."

Jean-Paul Nivoix, chief project engineer, PSA


"In naher Zukunft werden wir intensive Hardware-in-the-Loop Simulationen durchführen, noch ehe der erste Prototyp gebaut ist. Mit den realen Versuchsträgern überprüfen wir die Ergebnisse der Simulation und führen das Feintuning durch, beispielsweise mit Erprobungsfahrten im Sommer und Winter."

Dr.-Ing. Hermann-Josef Risse, Ford


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