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Driver-in-the-Loop

Fahrfunktionen für den menschlichen Fahrer erlebbar machen

Mit unserem Testsystem können Funktionen und technische Innovationen im Fahrsimulator getestet werden auch, wenn sie noch in frühen Design- oder Konzeptphasen sind. Damit wird die Überprüfung der Funktionsfähigkeit und des Verhaltens von Fahrerassistenzsystemen (ADAS) und automatisierten Fahrfunktionen früher als in klassischen Prozessen möglich, um Optimierungspotenziale von Anfang an auszuschöpfen. In Kombination mit einer Simulationsumgebung ermöglicht Driver-in-the-Loop virtuelle Fahrversuche in realistischen und reproduzierbaren Szenarien, berücksichtigt dabei aber das reale haptische Feedback und verlangt keine hohen Investitionskosten oder komplizierten Aufbau.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Realistischer virtueller Fahrversuch

Lenkverhalten, Fahrkomfort und Haptik mit Feedback in Echtzeit testen

Frontloading

Subjektive Bewertung in der Konzeptphase und Feinabstimmung in der Entwicklung

Unmittelbare Erlebbarkeit

Erleben Sie das Fahrzeug und seine Umgebung in reproduzierbaren und kontrollierbaren Tests

Geringer Investitionsaufwand

Kosteneffiziente subjektive Bewertung ohne reales Testfahrzeug

Was ist Driver-in-the-Loop?

  • Driver-in-the-Loop integriert den menschlichen Fahrer in beliebige CarMaker-Simulationen, von MIL- über SIL- bis HIL-Tests
  • Deckt ein breites Spektrum an Testaufbauten ab: unbewegliche Simulatoren, einfache Desktop-Simulatoren mit USB-Lenkrad sowie bewegliche Simulatoren für die realistische Bewertung des Fahrerlebnisses
  • Ermöglicht die einfache Integration von mechanischen und elektronischen kundenspezifischen Komponenten, z. B. Lenkrad, Pedale, Sitz, Gangschalthebel

Wer profitiert von Driver-in-the-Loop?

  • Automobilhersteller, Tier2-Zulieferer und Dienstleister: Unser Testsystem lässt sich individuell auf Ihren Anwendungsfall anpassen
  • Entwicklungsteams, die an Lenk-, Fahrdynamik- und Bremsfunktionen arbeiten
  • Applikationsingenieure*innen, die für die Systemintegration von ADAS oder automatisierten Fahrfunktionen verantwortlich sind
  • Teams aus den Bereichen Ergonomie und Nutzererlebnis, die mit Fokusgruppen arbeiten
  • Und viele mehr

Wie kann Driver-in-the-Loop genutzt werden?

  • Subjektive Bewertung in der Konzeptphase sowie Feinabstimmung von ausgereiften Konzepten
  • Testen von ADAS und (hoch-)automatisierten Fahrfunktionen während des gesamten Entwicklungsprozesses von MIL, SIL, HIL bis hin zu VIL
  • Forschung zu Lenkgefühl und -verhalten sowie frühes Testen von Spurhalteassistent- (LKA) und Spurverlassenswarnungssystemen (LDW)
  • Testen von HMIs und Funktionen oder Anwendungen für Rapid Prototyping
  • Bewertung von neuen (Software-)Algorithmen
  • Risikofreie Fahrverhaltensuntersuchungen mit Kunden basierend auf Eye-Tracking oder biometrischer Überwachung
  • Nutzung in CAVE- oder Powerwall-Umgebungen mit einem Blickfeld von bis zu 360°

Interesse geweckt?

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